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Ausgewählte ältere Projekte des Bundesverbandes

2011

Arbeitstagung für Verantwortungsträger im Bundesverband zum Thema „Wie können wir auf den demografischen Wandel in unseren Gruppen Rücksicht nehmen?“
Es wurde erarbeitet, woran sich der Erfolg eines Verbandes messen lässt und geeignete Maßnahmen für die Öffentlichkeitsarbeit konzipiert, um neue Gruppenmitglieder ansprechen zu können.Gefördert durch den AOK Bundesverband.
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2004 – 2006

Brücken bauen – Junge Suchtkranke in der Selbsthilfe: Erstes gemeinsames Projekt der fünf Selbsthilfe- und Abstinenzverbände zur Integration von jungen Suchtkranken in die bestehenden Gruppen. Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit.
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2002 – 2004

Co-Abhängigkeit erkennen – Angehörige von Suchtkranken im Blickpunkt
ärztlich-therapeutischen Handels.
Erstes Kooperationsprojekt mit dem Bundesverband der Betriebskrankenkassen in Essen, in dem Ärzten/innen und Therapeut/innen das Störungsbild „Co-Abhängigkeit“ durch selbst davon betroffene Mitglieder aus Sucht-Selbsthilfegruppen dargestellt wurde. Gefördert durch den BKK Bundesverband.
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2000 – 2002

Der Rückfall in der Sucht-Selbsthilfegruppe. Gemeinsames Projekt des Bundesverbandes der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe mit dem Kreuzbund. Erarbeitung eines Trainingsprogramms zur Rückfallbearbeitung und Rückfallprävention in Sucht-Selbsthilfegruppen. Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit.
Die Ergebnisse des Projekts sind in dem  Buch zusamengefasst worden: Heinz-Josef Janßen, Käthe Körtel (Hrsg.), Der Rückfall, Eine Handreichung für Suchtbetroffene und Helfer, Lambertus-Verlag, Freiburg im Breisgau 2002. Das Buch ist zwischenzeitlich vergriffen.
Bitte lesen Sie hier:

1998 – 1999

Beratung und Information von Angehörigen durch Sucht-Selbsthilfegruppen: Erstes Projekt, in dem auf Einladung des Bundesverbandes auch Angehörige vom Blauen Kreuz in Deutschland, vom Blauen Kreuz in der Evangelischen Kirche, von den Guttemplern und vom Kreuzbund mitarbeiteten. Angehörige wurden befähigt, eigene Gruppenangebote zu initiieren und durchzuführen. Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziales.
Hier der Abschlussbericht aus dem Projekt mit Arbeitsmaterialien für die Gruppenarbeit.
Nach dem Projekt ist das Positonspapier "Angehörige voon Suchtkranken im Blickpunkt: Warum spezifische Selbsthilfeangebote notwendig sind" entstanden.
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1995 – 1997

Aufbau von Frauenarbeit in den Sucht-Selbsthilfegruppen der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe.
Erstes Projekt für Frauen in den Freundeskreisen, die mit ihren Themen im Mittelpunkt der Freundeskreisarbeit standen. Gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit und Soziales. Die Ergebnisse des Projekts finden Sie hier: